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Philosophen haben die Welt immer sehr unterschiedlich gesehen und interpretiert, sie haben zu den ungelösten Rätseln zwischen Himmel und Erde, zu denen auch der Homo sapiens zählt,
klug und weitsichtig Stellung bezogen, verändern, zumindest scheint das so, konnten sie nur wenig. Auch wenn das vielleicht so sein mag, so haben sie doch im Laufe der Menschheitsgeschichte ganze Generationen auf
ihre Abenteuerreisen des Denkens mitgenommen und uns gelehrt, was Mensch sein bedeuten kann; selten mit demselben Ziel und niemals mit demselben Ergebnis.
Die Salonkultur ist vor ca. 200 Jahren auf der Suche nach neuen Formen der menschlichen Kommunikation und Nähe entstanden. In den letzten Jahren lebt die Salonkultur in Berlin und
Hamburg neu auf. In den ersten philosophischen Salons des 21. Jahrhunderts werden sowohl aktuelle Themen aufgegriffen als auch Themen, die die Menschen schon seit Jahrtausenden beschäftigen.
In diesem Sinne treffen sich Interessierte jeden Alters am ersten Freitag im Monat von 17-19 Uhr im „Haus“, außer in den Ferien. Sie arbeiten mit Texten, die abwechselnd
vorbereitet werden. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Der "Philosophische Salon" ist für all jene gedacht, die Vergnügen am inhaltlichen Gespräch haben und bereit sind, sich auf neue Gedanken
einzulassen: Alle Erkenntnis kommt aus dem Menschen selbst. Und der Philosoph ist die "Hebamme", die bei der Geburt hilft.
TO BE IS TO DO (SOKRATES) - TO BE OR NOT TO BE (Shakespeare)
TO DO IS TO BE (JEAN-PAUL SARTRE) - DO BE DO BE DO (FRANK SINATRA)
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